Mittwoch, 30. Mai 2012

Aberglaube.

Viel passiert.
Viel zu viel.
Menschen sterben.
Kinder verhungern.
Leid, überall auf der Welt.
Ich glaube nicht an Gott.
Denn wenn es ihn gibt;
Warum geschehen solche Dinge?
Ich kann es nicht verstehen.
Mein Freund war tot.
Nicht nur im Koma.
Er war tot.
Und es ist ein Wunder passiert.
Er ist zurückgekehrt.
Er ist aufgewacht und lebt.
Ist das ein Beweis für Gott?
Ich glaube es nicht.
Ich weiß nicht was existiert.
ICH glaube an Geister.
ICH glaube an Seelen.
Vielleicht bin ich abergläubig.
Aber wenigstens glaube ich.
Das können viele nicht.
Denn sie haben zu viel Leid erlebt.

Sonntag, 22. Januar 2012

Eigenes Leben.

Lange Zeit vergeudet.
Wo stehe ich nur?
All die Jahre verprasst.
Keine Minute frei.
Immer alles geplant..
Entscheidungen getroffen.
Warum bereue ich sie?
Alles aufgeschrieben.
Für wen oder was?
Ich weiß nicht, wohin.
Wem stelle ich die Fragen?
Ich glaube nicht an Gott.
Wo ist meine Hilfe?
Ich suche jeden Tag.
Liege wieder hier.
Zusammen gebrochen.
Wohin führt mich das?
Ich kann das nicht.
Ich leide für andere.
Das zerstört mich.
Ich will nur noch eines.
Mein eigenes Leben.

Dienstag, 9. August 2011

Entschlossen.

Ich habe mich entschlossen.

Ich werde einmal in meinem Leben zeigen,
dass ich etwas kann wofür ich lebe,
dass ich auch so bin wie alle anderen,
dass ich auch Gefühle habe.

Endlich werde ich den Schritt wagen.
Vielleicht sehe ich dich das letzte mal,
doch ich lasse dich nicht gehen,
ohne dir gesagt zu haben,
was ich fühle und immer gefühlt habe.
Drei Worte sind wenig aber schwer zu sagen.
Diese drei Worte sind für immer die meine für dich.

Ich liebe dich.

Vergangenheit.

Die Zeit ist vergangen.
Die Erinnerungen sind geblieben.
Ich wünschte sie wären stärker.

Viele Tage habe ich nachgedacht.
Über Dinge die unwichtig scheinen.
Für mich bedeuteten sie sehr viel.

Drei Jahre sind vorbei.
Sie waren vollem hohlem Schmerz.
Ich hätte noch mehr Zeit gebraucht.

Ich vermisse diese Momente.
Sie waren mein wertvollster Besitz.
Jetzt hat sie so vieles verändert.

Niemand ist mehr der Selbe.
Trauer bestimmt das Leben mancher.
Ich wünschte sie würden lachen.

Sehr viel passierte damals im selben Moment.
Doch leider war es zu hart für mich.
In dieser Zeit brach alles zusammen.

Mittwoch, 3. August 2011

Die Wahrheit.

Lange Zeit stand ich da.
Ich wusste nicht, wohin.
Du bist gekommen.
Du hast mir meinen Weg gezeigt.

Ich wusste nie, warum.
Ich habe so viel gesehen.
Doch nie ein Wort verstanden.
Jetzt weiß ich es.

Bevor ich dich kannte,
sah ich nur grau und dunkel.
Doch als du kamst
wurde alles hell und schön.

Sie dachten falsch von dir.
Sie kannten dich nicht.
Doch ich weiß,
dass du nicht so bist.

Es ist wie im Märchen.
Kitschig, aber wahr.
Du hast mir gezeigt,
was es heißt, zu leben.

Schöne Momente mit dir,
sie werden immer bleiben.
Du bist da für mich
und ich auf ewig für dich.

Geborgen.

Ich vermisse dich.
Komm her zu mir,
nimm mich in den Arm.
Lass mich nie wieder los
und versprich mir,
mich nie alleine zu lassen.
Ich liebe dich.
Ich habe mich nie getraut
das zu sagen,
aber es ist wahr
und ich will dich nie,
nie mehr verlieren.
Dafür liebe ich dich zu sehr.

Ich.

Ich will nicht sein
nicht hier
in diesem einsamen Leben.

Ich will sterben
alleine sein
wo niemand mich findet.

Meine Freunde verlassen
es schmerzt
doch ich kann nicht mehr.

Ich bin verletzt
überall da
doch niemand hilft mir.

Ich bin allein
für mich
allein in der Welt.

Ich hasse leben
nur ich
denn ich versteh's nicht.

Ich finde Wege
ins Nichts
die Richtigen sind falsch.

Ich lebte hier
schonungslose Welt
voller Hass und Streit.

Ich vermisse sie
die Zeit
in der man Kind war.

Ich verachte sie
jene die
die mein Leben zerstörten.

Lange Zeit nun
lebe ich
mit Hass von anderen.

Ich denke daran
an sie
sie verachten mich.